Cap Gris-Nez · der Startpunkt der historischen Schwimmstrecke
100 Jahre Ärmelkanal · Centennial

Was bleibt,
wenn der Applaus
verklungen ist?
Eine Stiftung für
Bewegung, Würde
und neue Wege.

Hundert Jahre später beginnt eine Stiftung, die ihre Frage weiterträgt.

Bis zum Start · Cap Gris-Nez · 6. August 2026 · 07:05 Uhr
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Centennial-Buildup · Tag-genaue Annäherung an den Schwimm-Start am 6. August 1926.

06 · 08 · 1926 · 07:05
Cap Gris-Nez
06 · 08 · 1926 · 21:36
Kingsdown
12 · 08 · 1926
Stuttgart Hbf
12 · 08 · 1926
Bissingen
27 · 08 · 1926
New York
Hauptwirkungsfeld

Das Leben nach dem Peak.

Hochleistungsbiografien enden — durch Karriereende, Verletzung, Identitätsbruch, Verlust an Struktur, Daten und Erzählhoheit. Genau hier setzt die Trudy Ederle Foundation an: in der gefährlichen Nach-Leistungsphase, in der Stabilität, Würde und nächste Identität neu verankert werden müssen.

Wir entwickeln dafür T-R-U-D-Y — eine institutionelle Schutzarchitektur aus fünf Prinzipien: kontrollierter Übergang, Wiederherstellung als Grundversorgung, Unantastbarkeit von Grenzen, dokumentierte Wahrheit statt Mythos, und das Recht auf eine nächste Identität.

T-R-U-D-Y ist die strategische Wirkungsarchitektur der Stiftung. Daraus entstehen schrittweise konkrete Werkzeuge — von Transitionsplänen bis zu Datenstandards. Sie werden geprüft, entwickelt und nur dann als real kommuniziert, wenn sie es sind.

T
Transition

Der kontrollierte Übergang nach der aktiven Phase.

R
Recovery

Wiederherstellung als Grundversorgung, nicht als Luxus.

U
Unantastbarkeit

Körperliche, mentale, private und Daten­grenzen als Grundrechte.

D
Dokumentierte Wahrheit

Evidenz vor Mythos — Belegketten, Quellen, Faktentreue.

Y
Your Next Identity

Vorlauf für die nächste Identität, bevor die alte kollabiert.

Hauptwirkungsfeld · Im Aufbau · Strategische Architektur

Was bleibt,
wenn der Applaus
verklungen ist?
Eine Stiftung für
Bewegung, Würde
und neue Wege.

Unsere Arbeit befindet sich im Aufbau. Wir entwickeln klare Förderlogik, belastbare Partnerschaften und Programme, die nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern langfristig Wirkung tragen.

Die Trudy Ederle Foundation überführt Spitzensport-Expertise in gesellschaftliches Globales Gesundheitskapital. Sie verbindet ein historisch einzigartiges Vermächtnis mit einer aktuellen gesellschaftlichen Aufgabe: Menschen in Bewegung bringen, Prävention stärken und Teilhabe ermöglichen.

Unsere Überzeugung: Prävention beginnt nicht erst in Kliniken, sondern im Alltag — in Bewegung, Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Strukturen, die Menschen rechtzeitig erreichen.

Was wir nicht behaupten. Wir behaupten keine flächendeckenden Programme, keine bundesweiten Schul- oder Vereinsrollouts und keine bestätigten Wirkungszahlen, solange diese nicht gesichert sind. Statusgenauigkeit ist Teil unserer Governance.

Archivbild: junge Schwimmerin an der Küste des Ärmelkanals
Cap Gris-Nez · Frankreich · Morgendämmerung
Trudy Story · 06.08.1926

Viele hielten es für unmöglich. Trudy schwamm trotzdem.

Am frühen Morgen des 6. August 1926 stieg Gertrude „Trudy" Ederle bei Cap Gris-Nez in den Ärmelkanal. Sie war 20 Jahre alt, hatte bereits drei olympische Medaillen gewonnen — und nun schwamm sie auf eine Küste zu, die nur fünf Männer vor ihr erreicht hatten.

Vierzehn Stunden und einunddreißig Minuten später erreichte sie Kingsdown. Sie hatte den schnellsten Männerrekord um zwei Stunden unterboten. Sie war die erste Frau, die den Kanal durchschwamm. Und sie veränderte, was als möglich galt — nicht nur im Wasser, sondern überall.

Trudys Leben endete 2003 im Alter von 98 Jahren. Ihre Geschichte zeigt nicht nur einen Triumph, sondern auch Ausdauer, Verletzlichkeit, Hörverlust und die Fähigkeit, andere stark zu machen. Genau hier setzt die Stiftung an.

35
Miles
Distanz
14:34
Stunden
Schwimmzeit
98
Lebensjahre
1905 – 2003
Die ganze Geschichte lesen →
„Wir tragen weiter, wofür sie steht: Mut. Bewegung. Selbstvertrauen. Die Kraft, andere stark zu machen."
— Leitbild der Stiftung
Die stille Pandemie

1 von 4 Erwachsenen bewegt sich nicht ausreichend.

Bewegungsmangel, fehlende Prävention und soziale Barrieren gehören zu den großen, oft unterschätzten Gesundheits- und Teilhabeproblemen unserer Zeit. Sie treffen Menschen nicht plötzlich, sondern schleichend — und häufig dort, wo frühe Unterstützung fehlen würde.

Warum Bewegung eine der wirksamsten Formen von Prävention ist.

Körperliche Inaktivität wird in der wissenschaftlichen Literatur mit erhöhten Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, bestimmte Krebsarten und psychische Belastungen in Verbindung gebracht. Bewegung ist deshalb kein Lifestyle-Thema, sondern ein Präventions- und Teilhabefaktor.

Gerade deshalb braucht es Initiativen, die Prävention verständlich, zugänglich und partnerschaftlich umsetzbar machen — mit Schulen, Vereinen, Gesundheitsakteuren, Sportorganisationen und Förderern.

Die Trudy Ederle Foundation entwickelt hierfür Programme und Partnerschaften — schrittweise, fachlich beraten, dort beginnend, wo Bewegung, Selbstvertrauen und Gemeinschaft früh geprägt werden.

Drei Prinzipien, die Trudys Vermächtnis für heute nutzbar machen.

Unsere Arbeit ruht auf den Prinzipien ihres Lebens. Sie sind keine Slogans, sondern Haltungen — getragen von Menschen, geprüft im Wasser, übertragbar in jeden Lebensbereich.

I. Prinzip

Grenzen verschieben.

Trudy überschritt eine Grenze, die andere für unverrückbar hielten. TEF entwickelt Formate, in denen Menschen erfahren können, dass Mut trainierbar ist — durch Bewegung, Begleitung, Vorbilder und sichere Lernräume.

Schwimmen · Bewegung · Mut
II. Prinzip

Niemals aufgeben.

Während ihres Kanalschwimmens soll Trudy Ederle auf die Frage, ob sie aus dem Wasser geholt werden wolle, mit zwei Worten geantwortet haben: „What for?“ — Wofür? Dieses belegte Zitat ist für die Trudy Ederle Foundation mehr als eine historische Anekdote. Es ist ein Resilienzanker: nicht aufgeben, nur weil andere den Weg für zu schwer halten. TEF entwickelt Förderansätze für Prävention, Resilienz und Rückkehr in Bewegung.

Resilienz · Reha · Mentale Gesundheit
III. Prinzip

Andere stark machen.

Nach ihrer Karriere unterrichtete Trudy Kinder mit Hörbehinderung im Schwimmen. Stärke trägt sich weiter. TEF will Trainer:innen, Mentor:innen und Partner stärken, die Wissen, Sicherheit und Zuversicht weitergeben.

Mentoring · Inklusion · Trainerausbildung
Junge Schwimmerin im Trainingsbecken — Programm der Trudy Ederle Foundation
Im Wasser · Heute

Präzise Interventionen. Messbarer Impact.

Unsere Programmarbeit ist im Aufbau. Im Zentrum stehen Bewegung, Prävention, Inklusion, Mentoring und der Transfer von Erfahrung aus Sport, Gesundheit und Bildung in konkrete Förderformate.

Wir arbeiten schrittweise mit Partnern, Förderern und Expert:innen an Pilotformaten. Erfolg messen wir nicht an Medaillen, sondern an Zugang, Vertrauen, Beteiligung und nachhaltigen Gewohnheiten.

Partnergespräch anfragen
Portfolio-Architektur

Sechs Programmlinien —
eine Wirkungsarchitektur.

Sechs Arbeitstitel, sechs Wirkfelder. Jede Linie ist als strategische Programmlinie der Stiftung im Aufbau geführt — getragen vom Vermächtnis Trudy Ederles und mit klarem Statushinweis versehen.

Statusdisziplin

Diese Programmlinien beschreiben die strategische Wirkungsarchitektur der Stiftung — nicht bereits abgeschlossene Wirkung. Sie sind Arbeitstitel im Aufbau, in Vorbereitung oder in konzeptioneller Entwicklung. Operative Pilotpartner und Umsetzungsnachweise werden erst dann öffentlich kommuniziert, wenn sie real sind.

Statusdefinition Im Aufbau In Vorbereitung Konzept / Partneridee „Aktiv / Real" wird erst verwendet, wenn ein Programm tatsächlich operativ läuft.
I.

Find Your Water

Wirkfeld · Gesundheit & Bewegung
Im Aufbau

Jeder Mensch verdient eine Form von Bewegung, die sich anfühlt wie sein Element. Find Your Water öffnet einen Zugang zu Bewegung, der nicht von Leistung, sondern vom Wiederfinden des eigenen Mediums her gedacht ist.

Trudy-BezugTrudy fand früh und kompromisslos ihr Element. Find Your Water überträgt diese Idee — bevor Disziplin Sinn macht, braucht es das Wasser, das einen trägt.
ProblemSitzende Lebensweisen und Bewegungsangebote, die viele Menschen schon vor dem ersten Schritt ausschließen.
ZielgruppeErwachsene und Familien mit erhöhtem Bewegungsdefizit, niedriger Bewegungsbiografie oder Wiedereinstieg.
PilotformateNiedrigschwellige Bewegungs- und Wassergewöhnungsangebote mit kommunalen und Vereinspartnern.
Nächster SchrittKonzeptionelle Schärfung, fachliche Beratung, erste Partnergespräche.
WirkungskriterienTeilnahmebindung, Zugangsquote, selbstberichtete Bewegungsroutine.
FörderlogikAufbau eines wissenschaftlich beratenen Bewegungsformats unter dem Arbeitstitel Find Your Water.
Pilot-Programm ansehen
II.

Move Before It Hurts

Wirkfeld · Prävention & Longevity
In Vorbereitung

Prävention als Lebenspraxis, nicht als Reparaturmodus. Move Before It Hurts macht aus dem Prinzip „aktiv werden, bevor der Körper Probleme anzeigt" eine investierbare Förderlogik.

Trudy-BezugTrudy bewegte sich, lange bevor „Bewegung als Prävention" ein Begriff war. Sie machte Bewegung zur Lebensgrundlage — nicht zur Nachsorge.
ProblemPrävention ist gesellschaftlich unterinvestiert und wird häufig erst nach Symptomen aktiviert.
ZielgruppeMittlere und ältere Erwachsene, Risikogruppen, Berufsgruppen mit erhöhter sitzender Belastung.
PilotformateForschungs- und Programmkooperationen mit Public-Health-, Sportmedizin- und Longevity-Akteuren.
Nächster SchrittMethodische Grundlagen, Auswahl wissenschaftlicher Partner.
WirkungskriterienWissenschaftliche Validierung, Zielgruppenerreichung, Replizierbarkeit.
FörderlogikStrategische Vorbereitung präventiver Programmlinien unter dem Arbeitstitel Move Before It Hurts.
III.

Open Water Access

Wirkfeld · Inklusion & Zugang
In Vorbereitung

Bewegung dort öffnen, wo Schwellen heute zu hoch sind — Geschlecht, soziale Lage, Behinderung, kulturelle Distanz. Open Water Access verschiebt diese Schwellen mit anderen.

Trudy-Bezug1926 war ein Schwimmer im Kanal männlich, gut finanziert, anerkannt — Trudy nicht. Sie verschob eine Schwelle. Open Water Access verschiebt heute andere.
ProblemStrukturen für Bewegung sind ungleich verteilt; ganze Gruppen bleiben außen vor.
ZielgruppeMenschen mit Inklusionsbedarf, sozialer Benachteiligung, Bewegungsausschluss oder kultureller Distanz zu Sport.
PilotformateNiedrigschwellige Zugangsformate mit lokalen Trägern, Sozialpartnern und Inklusionsorganisationen.
Nächster SchrittBedarfsanalyse, Auswahl strategischer Inklusionspartner.
WirkungskriterienErreichungsgrad, Teilhabequalität, Verankerung bei Trägern.
FörderlogikPilotkonzepte und Zugangsformate unter dem Arbeitstitel Open Water Access.
IV.

Second Channel

Wirkfeld · Athleten-Transition
Im Aufbau

Karriere als Erstkanal, Lebenswerk als Zweitkanal. Second Channel begleitet Spitzensportler:innen auf dem Übergang nach dem Höhepunkt — strukturiert, vertraulich und mit Wissenstransfer in die Gesellschaft.

Trudy-BezugNach 1926 stand Trudy vor einer zweiten Strecke: das Leben nach dem Rekord. Sie unterrichtete später gehörlose Kinder im Schwimmen — Wissen wurde weitergegeben, nicht archiviert.
ProblemKarriereübergänge sind selten strukturell begleitet; Erfahrungswissen des Spitzensports geht regelmäßig verloren.
ZielgruppeAktive und ehemalige Spitzensportler:innen, Trainer:innen am Übergang.
PilotformateMentoring-Tandems, Transition-Curricula, Wissenstransfer-Module.
Nächster SchrittCurriculum- und Mentoring-Architektur.
WirkungskriterienStabiler Übergang, dokumentierter Wissenstransfer, Verbleibsqualität.
FörderlogikAufbau eines Transition-Frameworks unter dem Arbeitstitel Second Channel.
V.

The What For Circles

Wirkfeld · Sinn & Gemeinschaft
In Vorbereitung

Gemeinschaft und Sinnstiftung als Gesundheitsfaktoren ernst nehmen. The What For Circles übersetzen Trudys Frage in Gesprächs- und Gemeinschaftsformate für Menschen, die wieder finden müssen, wofür sie aufstehen.

Trudy-Bezug„What for?" — Trudys gelassener Trotz im Kanal. The What For Circles geben dieser Frage einen geschützten Raum: Bewegung beginnt mit einem Wofür.
ProblemGemeinschaft, Sinn und Zugehörigkeit werden in Gesundheits- und Bewegungsfragen häufig unterschätzt.
ZielgruppeGemeinden, Initiativen, lokale Träger sowie Menschen in Lebensumbrüchen.
PilotformateLokale Begegnungs- und Bewegungszirkel, Mentoring-Kreise, Sinn-Workshops mit Gemeinwohlpartnern.
Nächster SchrittKonzeptionelle Skizzen, Dialog mit Gemeinwohlpartnern.
WirkungskriterienBindung, Trägervielfalt, Übertragbarkeit auf andere Standorte.
FörderlogikForschungs- und Pilotansätze unter dem Arbeitstitel The What For Circles.
VI.

The Trudy Ederle Learning Archive

Wirkfeld · Vermächtnis & Bildung
Im Aufbau

Wissen, das weitergegeben wird, statt nur erinnert. Das Learning Archive übersetzt Trudy Ederles Geschichte in Bildungs- und Erinnerungsformate — würdig, modern, präzise.

Trudy-BezugTrudy unterrichtete nach ihrer Karriere gehörlose Kinder im Schwimmen — Wissen blieb bei ihr nicht stehen, sondern wurde weitergegeben. Das Archive verankert dieses Prinzip institutionell.
ProblemTrudys Geschichte wird in Bildung, Vermittlung und Erinnerung kaum aktiv genutzt.
ZielgruppeSchulen, Kulturpartner, junge Menschen, historisch interessierte Öffentlichkeit.
PilotformateSchulmaterialien, Erinnerungsformate, Ausstellungs- und Kulturpartnerschaften.
Nächster SchrittFormatentwicklung in Vermittlung und Erinnerung, Aufbau Quellen- und Kuratierungsstandards.
WirkungskriterienReichweite, didaktische Qualität, Tiefe der Kulturpartnerschaften.
FörderlogikBildungs- und Erinnerungsformate unter dem Arbeitstitel The Trudy Ederle Learning Archive.

Hinweis zur Statuswahrheit

TEF kommuniziert Programme, Partnerschaften und Wirkungen nur dann als real, wenn sie es sind. Konzeptionelle Markenansätze, Partnerideen und kreative Kampagnenideen werden konsequent als Konzept / Partneridee geführt — sie sind nicht umgesetzt und stellen keine bestehenden Partnerschaften, Sponsorings oder umgesetzten Kampagnen dar.

Unsere Roadmap

Der T-R-U-D-Y Standard: Systematische Beweisführung.

Unsere Roadmap trennt bewusst zwischen beschlossen, im Aufbau, in Vorbereitung und Vision. So bleibt klar, was heute bereits Arbeitsstand ist — und was verantwortungsvoll entwickelt wird.

Governance & Vertrauen

Wir bauen TEF, um der Prüfung standzuhalten.

Governance ist für uns kein Nachweis, sondern eine Haltung. Sie prägt jede Entscheidung — von der Mittelverwendung über die Statuskommunikation bis zum Umgang mit Partnerschaften.

  1. Strukturelle Sorgfalt vor Außenwirkung.

    Stiftungslogik, Governance und Mittelverwendung werden vor Kommunikation gebaut. Aufbau, Programmentwicklung und Wirkungsmessung haben Vorrang vor Selbstdarstellung.

  2. Wahrhaftige Statuskommunikation.

    Programme, Partnerschaften und Wirkungen werden nur dann als real präsentiert, wenn sie es sind. Konzepte werden als Konzepte gekennzeichnet — sichtbar, nicht versteckt.

  3. Verantwortungsvolle Mittelverwendung.

    Förderung fließt in den Aufbau tragfähiger Programmstrukturen, nicht in mediale Beschleunigung. Ein- und Ausgangslogik wird gegenüber Großspender:innen und Stiftungspartnern strukturiert offengelegt.

  4. Due-Diligence-Bereitschaft.

    Großspender:innen, Stiftungspartner und Familienbüros erhalten umfassende, strukturierte Auskunft auf Anfrage — nach festen Standards, nicht nach Tagesform.

  5. Würdiger Umgang mit dem Vermächtnis.

    Trudy Ederles Geschichte wird historisch korrekt, dignifiziert und ohne Sentimentalität geführt. Quellen werden gepflegt, Zitate bleiben Zitate — „What for?" wird als belegter Satz Trudy Ederles geführt und als Resilienzanker genutzt.

Mitmachen

Philanthropic Partnerships.

Eine Stiftung lebt von Vertrauen, Klarheit und Menschen, die Verantwortung übernehmen. Drei Wege, sich einzubringen — je nach Rolle, Netzwerk und Möglichkeit.

Unsere Stiftungskommunikation läuft über die Domain trudyederle.org — bewusst kurz gewählt, damit jede E-Mail-Adresse Trudy Ederles Namen trägt.

— I —

Fördern

Als Förderer, Ankerdonor oder Stiftungspartner helfen Sie, Programme, Pilotformate und institutionelle Strukturen aufzubauen. Mittelverwendung, Status und Wirkung werden transparent dokumentiert.

Fördergespräch anfragen →
— II —

Partner werden

Für Stiftungen, Unternehmen, Vereine, Bildungs- und Gesundheitsakteure, die Bewegung, Prävention und Inklusion mit uns entwickeln wollen — realistisch, partnerschaftlich und statusklar.

Partnerschaft prüfen →
— III —

Wissen geben

Trainer:innen, Mediziner:innen, Sportwissenschaftler:innen, Mentor:innen und Netzwerkgeber:innen: Wenn Sie Wissen oder Zugang einbringen können, entwickeln wir gemeinsam das passende Format.

Kontakt aufnehmen →

Wie ein Fördergespräch beginnt.

Strukturiert, vertraulich, ohne Druck. Vier Schritte — von der ersten Anfrage bis zum vereinbarten Förderpfad.

01 · Anfrage

Vertraulicher Kontakt

Sie hinterlassen Hintergrund und Kontaktwunsch — formlos, ohne Verpflichtung.

02 · Erstgespräch

Kennenlernen & Passung

30-minütiges Gespräch zu beiderseitiger Passung. Keine Zusage, keine Erwartung.

03 · Vertiefung

Programm & Wirkungslogik

Programmlinien, Status, Mittelverwendung und Governance im Detail.

04 · Förderpfad

Beitrag & Begleitung

Gemeinsame Festlegung von Beitrag, Form und Stewardship — auf Augenhöhe.

Hinweis zu Partnerschaften

Zu unseren strategischen Optionen zählen Gespräche mit potenziellen Marken- und Wirkungspartnern: konzeptionelle Markenansätze, Partnerideen und kreative Kampagnenideen. Diese Ideen sind ausdrücklich nicht umgesetzt und stellen keine bestehenden Partnerschaften, Sponsorings oder umgesetzten Kampagnen dar.